Test: Corel Pinnacle Studio 22 Ultimate


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orel bezeichnet sein neuestes Werk als das „bisher mächtigste Pinnacle Studio“, was anhand der... mehr
Produktinformationen "Test: Corel Pinnacle Studio 22 Ultimate"

orel bezeichnet sein neuestes Werk als das „bisher mächtigste Pinnacle Studio“, was anhand der rein zählbaren Neuerungen durchaus zutreffend sein kann. Da stark im Trend, wird als wichtigste neue Funktion das verbesserte Color-Grading-Werkzeug angeführt, womit Farbkorrektur und Farbabstimmung präziser gelingen sollen. Dabei ist auch von LUTs die Rede, und die Splitscreen- Funktion borgt man sich einfach mal aus dem kleineren Video Studio. Profi-Ambitionen kommen mit den neuen Timeline-Schnitt-Modi für Drei- und Vierpunkt-Schnitt auf. Oberflächengestaltung und Bedienkonzept lässt Corel zur neuen Version unverändert. Der Einstieg ins Programm fällt Neulingen wie Umsteigern relativ leicht und wird durch einen großen, aufgeräumten Startdialog mit direktem Zugang zu den Video-Tutorials noch vereinfacht. Das bläuliche Farbschema gefällt mit einem guten Kontrast und tadellos erkennbaren Schaltflächen. Vorschaufenster, Medienbrowser und Zeitleiste sind an ihrem gewohnten Platz; wer mag, schaltet noch eine separate Quellvorschau zu. Über das etwas überladen wirkende Import-Fenster bekommt man schnellen Zugriff auf alle an den Computer angeschlossene Kameras und Speichergeräte. Darüber wählt man ganz einfach die gewünschten Dateien und importiert diese dann als Abbild oder Kopie in die Medienübersicht. Das gelingt auch mit 360-Grad-Material, allerdings nur bei bereits zusammengefügten Dateien.

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