Test: CEntrance MixerFace R4R


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Zugegeben: Das R4R hat uns anfangs etwas verwirrt. Als wir die Verpackung öffneten, tauchte ein... mehr
Produktinformationen "Test: CEntrance MixerFace R4R"

Zugegeben: Das R4R hat uns anfangs etwas verwirrt. Als wir die Verpackung öffneten, tauchte ein Karton auf, der schlicht mit der Bezeichnung R4 bedruckt war. Nur ein kleiner runder Aufkleber verriet, dass hier offenbar doch die Version MixerFace R4R geliefert worden war. Kaum hatten wir das Gerät aus der Verpackung gepult, stutzten wir erneut: Auch auf dem stabilen Metallgehäuse war nur die Bezeichnung R4 aufgedruckt, obwohl direkt darunter auf der Vorderseite klar der Micro-SD-Schlitz zu sehen und die Bezeichnung „Recorder” zu lesen war. Etwas holprig verlief der Start also, was bei einem Gerät dieser Preisklasse nicht unbedingt zu erwarten war. Nach wie vor ein Schwachpunkt des CEntrance-Produkts ist die Dokumentation, die nur rudimentär und ausschließlich in Englisch beiliegt: Wir fanden ein Bedienkärtchen fürs R4 und eines fürs R4R. Außerdem sind die grundsätzlichen Funktionen auch auf einem Aufkleber festgehalten, der sich am Geräteboden befindet, wo auch ein Stativgewinde zu finden ist. Sonst gibt‘s nur ein englisches Web-PDF. Genug gemeckert, schließlich hatten wir das alles auch schon beim Erstling R4 (Test in Ausgabe 6/2018) festgestellt. Vermutlich war noch keine Zeit, das in der Serienproduktion abzustellen; das sollte aber bei weiteren Versionen unbedingt erledigt werden. Denn die Bedienung der Interface- wie Recorder-Funktion ist nicht ganz ohne. Damit der R4R tatsächlich seine Recorder- Fähigkeiten zum Einsatz bringen kann, muss man beim Einschalten Record- und Power- Taste gemeinsam zu drücken. Ist das R4R mit eingelegter Speicherkarte dann betriebsbereit und die Status-LED blinkt rot, muss man per Tastendruck entscheiden, ob die Karte formatiert werden soll oder nicht. Die „Play/Stop”- Taste fungiert dabei immer als OK-Button.

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