Test: Verisonix Voza V 100 D

Test: Verisonix Voza V 100 D
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Jung-Hersteller aus Fernost, die noch auf der Suche nach Vertriebspartnern in der Alten Welt... mehr
Produktinformationen "Test: Verisonix Voza V 100 D"

Jung-Hersteller aus Fernost, die noch auf der Suche nach Vertriebspartnern in der Alten Welt sind, finden sich auf der Berliner Funkausstellung in Halle 26. Im vergangenen Spätsommer erregte der Stand der Firma Verisonix die Aufmerksamkeit des Autors. Veri-wer? Die 2010 in Taipeh gegründete Firma hat sich auf Kopfhörer spezialisiert. Im Portfolio hat sie das volle Programm – vom Ohrstöpsel bis zum Elektrostat mit audiophilem Anspruch. Im Westen sind derzeit die In-Ohr-Modelle unter dem Namen Voza beim Versender Amazon zu finden, und das zu erschwinglichen Preisen. VIDEAKTIV nimmt hier das Modell V 100 D für 52,70 Euro in „Ohrenschein”. Es handelt sich um einen typischen In-Ohr-Hörer. Diese Bauart sitzt im Gehörgang, ist also akustisch geschlossen. Die billigen Hörer, die vielen Mobilgeräten ab Werk beiliegen, hängen hingegen nur in der Ohrmuschel; sie beschallen auch die Sitznachbarn in Bus oder Bahn und schirmen Umgebungsgeräusche kaum ab. Letzteres ist zwar von Vorteil, wenn man als Fußgänger im Straßenverkehr unterwegs ist, in öffentlichen Verkehrsmitteln aber lästig, weil man Fahrtlärm und das Geplapper der Nachbarn ungemindert vernimmt. Laut Hersteller reicht der Frequenzgang des Hörers bis 40.000 Hertz. Dank getrennter Chassis für tiefe und hohe Lagen kann das System den gesamten Frequenzumfang sauber reproduzieren. Die übrige Ausstattung des Voza-Hörers ist unspektakulär: Er bringt einen vierpoligen Klinkenstecker mit 3,5 Millimetern Durchmesser mit, passt also an Camcorder, Audiorecorder, MP3-Spieler oder Smartphones. In der – fest verlöteten – Zuleitung für die rechte Muschel sitzen Freisprechmikro und Fernbedienung; die Muscheln bestehen laut Hersteller aus Aluminiumlegierung. Im Karton liegen Etui und zwei weitere Pärchen Ohrstöpsel bei. Eines der insgesamt drei dürfte in die Ohren der meisten Nutzer passen – dann sitzt der Ohrhörer gut.

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