Test: Fostex PM 0.3 dH/PM-SubMini 2, Mackie MR 524/MRS 10


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Vdeoaktive, die zum perfekten Bild auch eindrucksvollen Ton für ihre Werke fordern, wissen es:... mehr
Produktinformationen "Test: Fostex PM 0.3 dH/PM-SubMini 2, Mackie MR 524/MRS 10"

Vdeoaktive, die zum perfekten Bild auch eindrucksvollen Ton für ihre Werke fordern, wissen es: Ohne Bass geht es nicht. Damit ist nicht dröhnendes Pseudo-Gerumpel gemeint – tiefen, sauberen Bass spürt man mehr als dass man ihn hört. Aber nur, wenn ihn die Lautsprecher bei der Filmtonmischung wiedergeben, kann man auch beurteilen, ob man subtilen Druck oder prolliges Brabbeln produziert. Die an Schnitt- und Mischplätzen üblichen Monitorboxen strecken meist die Flügel – nur große Membranflächen reproduzieren tiefe Töne. In die Regalboxenklasse passen derart voluminöse Chassis nicht; größere Standboxen sind für viele Mischplätze zu sperrig. Externe Tief- und Tiefsttonlautsprecher können helfen – wenn sie ausreichend dimensioniert sind und die Übergangsfrequenz bei 120 Hertz oder darunter liegt. Sowohl Fostex als auch Mackie offerieren die als Satelliten bezeichneten Hauptlautsprecher einzeln; die denglisch Subwoofer titulierten Tief- und Tiefsttonlautsprecher sind optional. Bei den Fostex-Monitoren handelt es sich – schon wieder denglisch! – um Desktop- Modelle. Das sind im Branchensprech Boxen, die zwar die nötige Verstärkerelektronik an Bord haben („aktiv“), also nur noch ein Käbelchen zur Signalquelle, etwa Mischpult oder Schnitt-PC, fordern.

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