Test: Zoom Q2n-4K


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Der Q2n-4K ist schon der dritte seiner Art. Premiere feierte der Mini-Camcorder in... mehr
Produktinformationen "Test: Zoom Q2n-4K"

Der Q2n-4K ist schon der dritte seiner Art. Premiere feierte der Mini-Camcorder in Vertikalbauweise als Q2 HD in Ausgabe 1/2010. In Heft 1/2017 testeten wir die stark geschrumpfte und verbesserte Version Q2n. Mit dem Q2n-4K bringt Zoom nun erstmals einen Musik-Camcorder mit UHD-Auflösung, der mit Bildwiederholraten von 24p, 25p und 30p arbeitet. Nur bei Full-HD sind zusätzlich auch 50 oder 60 Vollbilder möglich. Bis auf die höhere Auflösung sind Funktionen und Bedienphilosophie ansonsten weitgehend gleich geblieben. Über dem Fixobjektiv (kein Zoom!) mit 2.8er Lichtstärke thront ein exzellentes Stereomikrofon mit XY-Bauweise und Nierenkapseln, dessen Level über einen Drehregler mit definiertem Start- und Endanschlag geregelt wird. Das gibt‘s sonst ja nur bei Prosumer- oder Broadcast-Camcordern. Auf der Rückseite findet sich ein kleines Display, um das herum die Bedientasten angeordnet sind. Das ist kein Zufall, denn die jeweils drei Drucktasten links und rechts haben korrespondierende Bildschirmeinblendungen für eine schnelle und sichere Bedienung – klasse Lösung! Auf einem kleinen Vorsprung liegen dann noch die Play-Taste, die auch als Einschalter fungiert, die Aufnahmetaste sowie der Menü-Button, der zum Einstieg in vier Untermenüseiten dient, über die sich die Basiseinstellungen des Camcorders treffen lassen.

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