Test: Insta360 One X


Test: Insta360 One X
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Beim Auspacken des direkt aus China versandten Testmodells fiel zunächst auf, dass erstaunlich... mehr
Produktinformationen "Test: Insta360 One X"

Beim Auspacken des direkt aus China versandten Testmodells fiel zunächst auf, dass erstaunlich viele Kabel im Karton lagen. Diese Kamera kann damit über einen seitlich angebrachten Micro-USB-Anschluss mit unterschiedlichen Geräten verbunden werden: Für die Datenübertragung zum PC und zum Aufladen des austauschbaren Akkus ist ein Standard-USB-Kabel dabei, für Android- Geräte und neuere Computer eines für USB-C-Anschluss, für ältere Android-Handys eines mit Micro-USB an beiden Enden. Und für iPhones gibt‘s noch eines mit Lightning- Stecker. Unbedingt nötig ist diese Anbindung allerdings nicht, da sich die Kamera auch ganz autark verwenden lässt. Dank eines oberhalb der beiden Bedientasten angebrachten runden LC-Displays kann der Nutzer dabei sogar die meisten Einstellungen vornehmen und kontrollieren. Die Entwickler haben offenbar viel Energie aufgewendet, um die Kamera trotz dieser Einschränkungen zielgerichtet bedienbar zu machen. Nach kurzer Einarbeitung ist es so möglich, alle gewünschten Einstellungen direkt an der Kamera vorzunehmen – hat man das System einmal verstanden, geht das sogar recht flott von der Hand. Wer sehen will, was aufgenommen wird, braucht dafür allerdings ein Smartphone oder ein Tablet. Darauf muss zunächst die passende App installiert werden, die der Hersteller gratis im App Store von Apple und im Google Play Store zur Verfügung stellt. Ist sie installiert, müssen Kamera und Smartphone nur mit dem passenden Kabel verbunden werden; die App öffnet sich dann automatisch und erlaubt den Zugriff auf die Kamera. Alternativ ist auch eine drahtlose Steuerung möglich – darauf kommen wir später im Text zurück. Neben der Foto- und der Videofunktion bietet die Insta360 One X auch die Option, Videos live zu übertragen – bei Facebook, YouTube, Weibo und über das RTMP-Protokoll.

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