Test: Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

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Produktinformationen "Test: Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K"

Doch etwas größer als erwartet ist die Pocket Cinema Camera 4K – das war die einhellige Meinung der Fachjournalisten beim Produktlaunch Anfang Oktober in London. Rein von den Fotos her hätten die meisten wohl erwartet, dass die PCC 4K nur unwesentlich größer als eine GH 5 ist. Doch wer es genau überlegt und die technischen Daten studiert, dem wird schnell klar: Wenn rückwärtig ein 5 Zoll großer Monitor Platz findet, dann muss das Gehäuse etwas größer sein. Zudem spendiert der Hersteller noch etwas zusätzliche Breite für einen ordentlichen Handgriff sowie rechts und links neben dem Objektivbajonett die nötige Fläche für zwei größere Mikrofonmembrane. Auch wenn die PCC 4K im Kleid einer Fotokamera daherkommt – wer genauer hinschaut erkennt die Gene einer Filmkamera nicht nur an den größeren Mikrofonflächen. Ein Blick oben auf die Kamera offenbart einen fehlenden Zubehörschuh, an dessen Stelle Blackmagic gleich ein 1/4Zoll Gewinde integriert hat und einem so beim Anbringen von Leuchte oder Mikrofon lästige Adapter erspart. Nimmt man die üppigen Gummiabdeckungen von den Buchsen ab, entdeckt man nicht nur die bei Fotokameras üblichen Klinkenbuchsen für Mikrofon und Kopfhörer, sondern zudem eine MiniXLRBuchse, über die sich ein Mikrofon auch mit Phantomspeisung versorgen lässt. Erstaunlich ausgewogen liegt die Kamera in der Hand – letztlich auch ein Vorteil des größeren Volumens. Wobei die PCC 4K sogar ein kleines bisschen leichter ist als die GH 5 S. Eine Gemeinsamkeit der zwei auf Filmer spezialisierten Kameras mit MicroFourThirdsSensor und Bajonett ist der Verzicht auf den ins Gehäuse integrierten Bildstabilisator. Ein Verzicht, der gerade wegen der ausgewogenen Gewichtsverteilung in der Hand auf den ersten Blick ein bisschen schmerzt.

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