Test: Canon XF705


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Kurz vor Weihnachten hat er uns noch erreicht – der aufsehenerregende HEVCCamcorder mit... mehr
Produktinformationen "Test: Canon XF705"

Kurz vor Weihnachten hat er uns noch erreicht – der aufsehenerregende HEVCCamcorder mit Festobjektiv von Canon. HEVC steht für High Efficiency Video Coding und folgt als H.265 dem aktuell üblichen H.264 nach als Kompressionsstandard für Videodateien. Wie der Name schon sagt, braucht der Codec bei gleichwertiger Bildqualität nur etwa die halbe Datenmenge – ähnlich also wie beim Sprung von MPEG-2 zu MPEG-4 (AVCH. 264). HEVC ermöglicht es Canon, in diesem Gerät UHD mit 10 Bit und 4:2:2-Farbsampling aufzuzeichnen – auf gewöhnliche SDXC-Speicherkarten – und das Ganze mit 50 oder 60 Bildern pro Sekunde. Bisher waren dazu CFast- Karten oder etwa SxS-Expresscards nötig. Die meisten Hersteller sendeten in günstigeren Henkelmännern solche Signale allenfalls via SDI-Ausgang auf externe Speicherlösungen. Ist jetzt also alles möglich, alles schnell und easy? Immerhin sind die Konkurrenten damit rein technisch kaltgestellt: Panasonic kann mit dem AG-UX 180 wohl 50p, aber 4:2:2 gibt es nur über den externen Ausgang – und nur in Full-HD. JVC macht bei seinem kommenden Topmodell GY-HC 550 zwar 10 Bit und UHD in 4:2:2, aber nur auf M2-SSD-Drives, die immerhin einsteckbar sind.

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