Im Test: Nubert nuPro X-4000


Im Test: Nubert nuPro X-4000
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Günther Nubert, Gründer und Geschäftsleitungsmitglied des gleichnamigen Hi-Fi-Herstellers, ist... mehr
Produktinformationen "Im Test: Nubert nuPro X-4000"

Günther Nubert, Gründer und Geschäftsleitungsmitglied des gleichnamigen Hi-Fi-Herstellers, ist der Prototyp des detailversessenen Tüftlers – und sein Geschäftspartner Roland Spiegler der des soliden Kaufmanns. Der Ruf der beiden prägt auch die Produkte der im baden-württembergischen Schwäbisch Gmünd beheimateten Firma – sie sind gemeinhin von guter Qualität und im Wortsinn preiswert. Ob das auch für die neue Aktivboxenreihe gilt? Die bisherigen Serien haben durch die Bank Regalboxen-Maße; wer mehr Bass will, muss einen passenden Subwoofer kaufen. Die nuPro X gibt es jetzt in gleich zwei Varianten auch als ausgewachsene Standbox mit mutmaßlich üppigem Tieftonpotential. VIDEOAKTIV bleibt für diesen Test aber bei den Dimensionen der meisten Monitorboxen, die noch in ein Regal oder auf die Mischpult-Konsole passen. AuSSTATTung Unser Testkandidat nuPro X-4000 ist der größere der beiden Regal-Monitore – darunter bietet Nubert noch das Modell nuPro X-3000 an. Schon die erste Generation der Aktivboxenreihe bringt neben analogen Eingängen mit Cinchbuchse den an Computern üblichen USB-Kontakt mit, was den digitalen Transport des Tons vom Schnitt-PC zu den Boxen erlaubt – ohne Brumm- und Rauschprobleme und in bestmöglicher Qualität.

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