Test: Magix Vegas Pro 16


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Magix hat bei Vegas Pro Nachholbedarf – das ist dem deutschen Hersteller und dem in den USA... mehr
Produktinformationen "Test: Magix Vegas Pro 16"

Magix hat bei Vegas Pro Nachholbedarf – das ist dem deutschen Hersteller und dem in den USA stationierten Vegas-Entwicklerteam mehr als klar. Die Zeit, in der Sony die Software nur wenig weiterentwickelt hat, musste Magix aufholen und versucht mit der nun aktuellen Version 16 an die Konkurrenz und die eigenen Maßstäbe von Video Pro X und Video Deluxe anzuschließen. Genau deshalb sind dieses Jahr im Vergleich zum Vorgänger einige wirkliche Neuerungen mit dabei. Die wohl wichtigsten: die 360-Grad-Bearbeitung, HDR-Unterstützung sowie ein integriertes Motion-Tracking mit Masken und Bewegungskurven. Damit ist Vegas Pro zumindest auf dem Papier wieder auf der Höhe der Zeit und konkurrenzfähig, wenn man so will. Erstaunlicherweise werden für dieses Jahr keine Leistungsoptimierungen versprochen. Dafür ist auch die Bedienung überarbeitet – genau bei dieser steigen wir ein. BeDienunG Optisch ist beim Vegas Pro 16 alles wie gehabt: ein dunkelgraues Design mit gut erkennbaren Schaltflächen und übersichtlicher Dialog- Aufteilung – vorausgesetzt man kennt das Programm. Cutter, die bisher mit Video Deluxe und Video Pro X arbeiteten, müssen umdenken, da Vegas Pro auf einem gänzlich anderen Bedienkonzept beruht.

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