Test: Einhand-Gimbals FeiyuTech AK4000 und DJI Ronin-S


Test: Einhand-Gimbals FeiyuTech AK4000 und DJI Ronin-S
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Von DJI sind neben den hochwertigen Drohnenserien „Phantom“ und „Mavic“ zwei Gimbal-Serien... mehr
Produktinformationen "Test: Einhand-Gimbals FeiyuTech AK4000 und DJI Ronin-S"

Von DJI sind neben den hochwertigen Drohnenserien „Phantom“ und „Mavic“ zwei Gimbal-Serien bekannt: „Osmo“ im Hobby-Bereich, „Ronin“ für Profi-Camcorder. Jetzt hat DJI auch für die filmenden Foto kameras einen Einhand-Ronin nachgelegt. Gerade noch rechtzeitig, denn auch die Firma FeiyuTech macht schon länger mit günstigeren Gimbals wie dem „Vimble“ für Smartphones und eben auch leichten DSLR-Gimbals auf sich aufmerksam. Der neueste Wurf ist der AK4000, den wir dem Ronin-S als willkommenen Sparringspartner gegenüberstellen. Beides sind kreiselstabilisierte 3-Achsen- Bildberuhigungssysteme für DSLRs und DSLMs. Kreisel- oder gyrostabilisiert heißt, ein kleiner Motor setzt eine Schwungmasse in Bewegung, die ein Gewicht, in diesem Fall eine Kamera, in einer Achse stabilisiert. Die neuen Einhand-Gimbals behaupten nun, eine vollständige Stabilisierung zu beherrschen. Infolgedessen müssen sie gleich drei Kreiselstabilisatoren haben; so sollen Bewegungen in der Schwenk-, Neigungs- und Rollsachse ausgeglichen werden. Ganz klar – wer das am besten macht, gewinnt den Test. Da spielen Ausstattung und Bedienung am Ende nur die zweite Geige. Viel bewegen und ruhighalten heißt die Devise.

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