Im Test: GoPro Hero 7 Black

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Produktinformationen "Im Test: GoPro Hero 7 Black"

Die Vermarktung mit markigen Begriffen hat GoPro immer perfekt beherrscht: HyperSmooth nennt GoPro nun seine Bildstabilisierung. Der Anspruch davon ist, dass die Hero 7 Black in jeder Situation optimal schwebende Bilder hinbekommt – ganz ohne Gimbal. Doch auch mit dem markanten Namen beruhigt GoPros Bildstabilisator weiterhin elektronisch. Verändert hat man also die Algorithmen, die auf Basis einer Szenenanalyse das Bild ruhigrechnen. Dabei greift GoPro auf die Rolling-Shutter-Korrektur zurück und will damit schon im Voraus ermitteln, wie sich die Bewegung von Bild zu Bild entwickelt. Mit mehr Rechenleistung und größerem internen Arbeitsspeicher rückt man also der Unruhe zuleibe. Wenn sich äußerlich nichts ändert, bleibt das Bedienkonzept meist auch intern unangetastet. Die Overlay-Anzeige überlagert das Bild aber weniger und sieht etwas schicker aus. Doch die Bedienlogik im Menü immer ist noch logisch. Mit Wisch auf dem Touch-Display nach links und rechts wechselt man vom Video modus zur Foto- oder Zeitrafferfunktion.

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