Im Test: Sony PXW-Z 280


Im Test: Sony PXW-Z 280
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Produktinformationen "Im Test: Sony PXW-Z 280"

Die Eventfilmer und News-Sammler werden es Sony danken. Der erste Sony-Camcorder, der 50p in 4K oder besser UHD filmt, heißt Z 280 und unterscheidet sich äußerlich kaum von den klassischen Kisten, mit denen diese Kategorie rasender Kameraleute schon seit Jahren filmt. Auch innerlich ist mit 4:2:2-Farbauflösung und 10-Bit-Aufzeichnung sowie Timecode-Tauglichkeit, Streaming, Proxyaufzeichnung und GPS alles getan, um schnelle, professionelle Berichterstattung zu gewährleisten. Erstaunlich ist, dass Sony am Konzept der drei Halbzoll-Sensoren festhält. Wir hätten nicht gedacht, dass diese klassische Bildverarbeitungsmethode mit drei eigenen Farbauszügen gegenüber den großformatigen Einzelsensoren noch eine Zukunft beschieden wäre. Doch wahrscheinlich ist das parallele Auslesen der drei Farbauszüge für den Prozessor am Ende einfacher und schneller zu bewerkstelligen als das Debayering der Großsensoren. Jedenfalls hat UHD mit 50p für kleines Geld bei Sony hiermit Premiere. Knapp 7000 Euro ruft Sony auf, doch der Handel sieht das Gerät bereits bei Einführung eher bei 6200 Euro. Das ist genau der Preis des PXW-X 200, dem der Z 280 nachfolgt. Zum halben Preis gibt es noch den Z 190 mit Drittelzoll-Sensoren, die sich jedoch bei unseremTest im letzen Heft recht lichtschwach zeigten. Ob es der Z 280 besser kann, steht im Kapitel Bild und Ton.

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