Im Test: Zoom LiveTrak L-20


Im Test: Zoom LiveTrak L-20
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Kaum hat der Zoom L-12 bei Musikern wie Event-Filmern für Aufsehen gesorgt, schiebt der... mehr
Produktinformationen "Im Test: Zoom LiveTrak L-20"

Kaum hat der Zoom L-12 bei Musikern wie Event-Filmern für Aufsehen gesorgt, schiebt der Hersteller den noch besser ausgestatteten L-20 nach und packt erstmals iOS-Bedienung dazu.

Mit Superlativen sollte man vorsichtig sein: Da haben wir erst in Ausgabe 1/2018 den Zoom-Recordermischer L-12 zum „idealen Eventfilmer-Mischer” gekürt – und jetzt soll ein noch besseres Modell diesen Knüller toppen? Ja – mit dem LiveTrak L-20 setzt der japanische Hersteller tatsächlich noch eins drauf und erfüllt die Wünsche aller Konzert-, Theater- oder Event-Dokumentaristen, die getrennte Tonspuren für größere Ensembles brauchen. Der L-20 hat jetzt sogar 16 klassische Combo-Kanäle für XLR und große Klinke eingebaut, zusammen mit den verbliebenen zwei Stereokanälen kommt er jetzt auf 20 separate Einzelspuren plus den Stereomaster, die er allesamt auf SDHC/XC-Karte speichert. Die Möglichkeit, Töne fürs Video nicht nur als „fertiges” Stereosignal aufzunehmen, sondern als später abmischbare Einzelspuren für jede Tonquelle separat – die hat uns bei VIDEOAKTIV schon immer fasziniert. Sie betrifft ja nicht nur die klassischen Livemusik-Mitschnitte, das können genauso die vielen Funkmikrosignale einer Theaterproduktion sein oder die Rednermikros einer Diskussionsrunde. Deshalb haben unsere Tester von Anfang solche Multitrack-Lösungen auf ihre Eignung für Videosound hin untersucht.

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