Im Test: CEntrance MixerFace R4


Im Test: CEntrance MixerFace R4
2,00 €

inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand

Versandkostenfreie Lieferung!

Einzelner Artikel als Download:

Dieser Artikel ist lediglich digital als PDF erhältlich, zum lesen auf Ihrem Tablet/PC oder Smartphone

  • VA_618_084-085
Analoge und digitale Töne, Smartphone und Filmkamera, Mikro und Kopfhörer – all das verbindet... mehr
Produktinformationen "Im Test: CEntrance MixerFace R4"

Analoge und digitale Töne, Smartphone und Filmkamera, Mikro und Kopfhörer – all das verbindet das mobile Recording-Interface von CEntrance. Taugt es als Schaltzentrale für Filmer?

Auch wenn US-Hersteller CEntrance und der deutsche Vertrieb Hyperactive das MixerFace R4 vorrangig als Smartphone-Tonlösung vermarkten, sollten auch alle Kamera- und Camcorder-Filmer unbedingt weiterlesen. Denn das R4 spielt die in das kleine schwarze Kästchen geleiteten Tonsignale gepegelt und gemischt nicht nur digital per USB oder USB-auf-Lightning-Verbindung weiter, sondern über analoge Miniklinke auch an jede Filmkamera mit Audioeingang. Es ist also ein multifunktionales Recording-Tool, das sogar die parallele Tonaufnahme über iPhone und Kamera oder Camcorder ermöglicht. Seine Stromversorgung erfolgt über einen internen, nicht wechselbaren Akku, der über eine USB-Typ-B-Verbindung aufgeladen wird und dann einen Arbeitstag (rund acht Stunden) lang hält. Laufen ständig zwei Mikrofone, die 48-Volt-Phantomspeisung aus dem R4 beziehen, kann sich die Dauer auch halbieren. Dann A muss das R4 erst wieder aufgeladen werden, was ebenfalls ungefähr vier Stunden dauert – das einzige größere Manko des R4. Die große Besonderheit an dem äußerst robust gebauten Kästchen sind seine beide XLR-Eingangskanäle, die nicht nur in Stereo, sondern auch völlig unabhängig voneinander arbeiten. Es lässt sich also an Kanal 1 eine ganz andere Signalquelle andocken als an Kanal 2, beispielsweise ein Kondensatormikrofon mit 48-Volt-Phantomspeisung und eine Line- Quelle über Klinkenkabel. Zusätzlich hat das R4 noch einen Aux-Eingang (Aux 3/4) in Form einer Stereo-Miniklinke.

Weiterführende Links zu "Im Test: CEntrance MixerFace R4"