Im Test: Zoom F8n


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Warum ständig neue Typenbezeichnungen kreieren – ein simple „n” tut‘s doch auch. Denken sich die... mehr
Produktinformationen "Im Test: Zoom F8n"

Warum ständig neue Typenbezeichnungen kreieren – ein simple „n” tut‘s doch auch. Denken sich die Entwickler bei Zoom und präsentieren den F8n, das neue Fieldrecorder-Flaggschiff.

Das hat schon Tradition: Etablierte Recordermodelle des japanischen Herstellers Zoom behalten in der Neuauflage ihre gewohnte Typennummer, bekommen aber ein „n” für „neu” nachgestellt. Dass auch Zooms teuerster Fieldrecorder schon n-würdig ist, verblüfft zunächst – aber tatsächlich ist das erste Modell F8 auch schon wieder fast drei Jahre auf dem Markt (Test in Ausgabe 1/2016). Sehr lobenswert: Die Zoom-Entwickler haben sich offenbar die wenigen Kritikpunkte am originalen F8 genau vorgenommen und beim F8n gleich korrigiert. So hatte das Ur-Modell bereits eine Schnittstelle für Zooms Wech- D selmikrofon-Module. Die war allerdings so angebracht, dass man den Recorder hochkant stellen musste, um Stereomodule in korrekter Links-rechts-Ausrichtung platzieren zu können. Am F8n ist die Buchse um 90 Grad gedreht. So kann der Neue künftig auch ganz normal „liegend” mit den Stereo-Steckmikros aufnehmen und dabei ein korrektes Linksrechts- Stereobild liefern. Eine weitere Neuerung findet sich im Heck: Die acht AA-Batterien müssen nicht mehr zuerst in eine spezielle Batteriebox geladen und dann eingesetzt werden, sondern passen direkt ins Batteriefach, das dafür allerdings auf den Gehäuseboden gewandert ist und deshalb nach unten öffnet, was bei Stativ- oder Taschen- Einsatz problematisch sein könnte.

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