Test: E-Mount-Oblektiver von Voigtländer


Test: E-Mount-Oblektiver von Voigtländer
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Produktinformationen "Test: E-Mount-Oblektiver von Voigtländer"

Voigtländer-Vollformat-Optiken, produziert von Cosina in Japan und vertrieben bei Ringfoto in Deutschland, bieten Besonderes: Heißen die Linsen Nokton, wie die 35er- und die 40er-Brennweite, sind es in der Regel die lichtstärksten erschwinglichen Objektive auf dem Markt. Heliare sind dagegen extreme Weitwinkel, die dann allerdings nur mit Offenblenden von 4.5 und 5.6 aufwarten. Und dann gibt es noch lichtstarke Apo-Lanthare mit 65 mm- (und demnächst 110 mm)- Brennweiten. Alle Optiken arbeiten manuell, weder Blende noch Schärfe sind vom Kamerabody aus steuerbar. Dafür ist bei den Heliaren und dem 40mm-Nokton der Blendenring ausklinkbar (»Deklick«) und arbeitet dann nahtlos. Diese für Videofilmer wichtige Funktionalität war uns beim Test der Micro-Four-Thirds- Modelle der Firma in Ausgabe 4/2018 schlicht entgangen. Ebenso wichtig: Sony-Kameras zeigen im Display aktuelle Blendenwerte und die Distanz an. Drehen am Fokusring startet die Lupenfunktion der Kamera. Die sechs EMount- Optiken zeigen viele Gemeinsamkeiten: Die Bauform mit dem griffigen, geriffelten Schärfering ist aus purem, stabilen Metall, ein Spritzwasserschutz fehlt jedoch. Zehn Lamellenblenden erzeugen im Gegenlicht einen charakteristischen spitzstrahligen, sehr videoaffinen Sonnenstern. Der Mindestabstand zum Objekt liegt bei etwa 30 Zentimetern. Der Fokusring läuft im ausreichenden 90-100-Grad- Drehwinkel, nur das Apo-Lanthar schafft es auf 290 Grad. Da die Optiken jedoch keine Ringzahnung für Schärfezieh-Einrichtungen bieten, ist dieser lange Drehweg für Video kaum nutzbar.

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