Test: Sony Venice Cine-Kit


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Zwischen F65 und PMW-F 55 platziert Sony seine erste Vollformat-Spielfilm- und Serienkamera. Im... mehr
Produktinformationen "Test: Sony Venice Cine-Kit"

Zwischen F65 und PMW-F 55 platziert Sony seine erste Vollformat-Spielfilm- und Serienkamera. Im Vorfeld viel gelobt, muss sie nun zeigen, ob sie der VIDEOAKTIV-Prüfung standhält.

Wenn sich sogar James Cameron entschlossen hat, seine nächsten „Avatar”-Filme mit der Venice zu drehen, dann sollte sie ja gut sein. Jedenfalls empfiehlt der Technik-Innovator das Modell in einem Sony-Werbeinterview. Klar, Sony muss aufholen. Im Serien- und Spielfilmbereich haben die Arri-Kameras mehr Marktanteil, und die Sony-Modelle PMW-F 5 und PMW-F 55 sind nicht mehr taufrisch. Auch das Topmodell F65 hat „nur” einen Super-35-Sensor, dafür aber 8K-Aufzeichnung. Die Venice schafft es auf 6K, der Vollformat-Konkurrent Arri LF kann gerade 4,5K. Der Fast-Vollformater Red Epic hingegen wieder 8K. Die K-Werte haben aber nur Aussagekraft für das Bildaufzeichnungsformat – nicht für die Sensorgröße. Große Sensoren, hier eben Vollformat, erlauben Aufnahmen mit kleiner Schärfentiefe, die in Aussehen und Gestaltungsmöglichkeiten Fotografien gleichen. Die Anzahl der Pixel im K-Faktor hat allerdings Aussagekraft darüber, wie fein die sichtbaren Details sein können. Da hat sich jedoch herausgestellt, dass der gute Kinolook weniger nach dem superscharfen Bild verlangt, sondern mehr nach einem feinen Schärfe-Roll-off und einer zarten Farbabstufung in den Hauttönen.

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