Test: JVC GY-HM 180 E


Test: JVC GY-HM 180 E
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Produktinformationen "Test: JVC GY-HM 180 E"

Es dauert ein bisschen, bis man sich mit diesem Camcorder angefreundet hat. Doch die Geduld wird belohnt. VIDEOAKTIV zeigt, warum das so ist.

Zugegeben: Bevor ich damit anfangen konnte, die Tabelle für diese Kamera auszufüllen, habe ich ziemlich viel gesucht. Nach den unterschiedlichsten Funktionen und nach den Elementen, mit denen diese sich einstellen lassen. Insgesamt 27 Tasten, 13 Wippen, drei Räder und ein Steuerkreuz gibt es. Wenn man mit Geräten von JVC nicht schon gut vertraut ist, dauert es deutlich mehr als einen Moment, bis man sich auch nur einen ersten Überblick verschafft hat, was wo zu finden ist. Ist der erstmal gewonnen und beginnt man die Kamera einzusetzen, macht sich schnell bemerkbar, dass JVC eine lange Expertise im Herstellen von Camcordern hat. Denn die meisten Tasten und Knöpfe sind dort, wo sie hingehören: So sind etwa die Einstellregler für den Ton oben am Handgriff. Während die beiden Rändelräder für die Pegeleinstellung der beiden XLR-Buchsen direkt zugänglich sind, werden die Schieber, mit denen sich die Quelle für den jeweiligen Eingang auswählen lässt, durch eine transparente Klappe geschützt. Das wirkt durchdacht und praktisch.

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