Test: Sony HXR-NX 80, Sony PXW-Z 190


Test: Sony HXR-NX 80, Sony PXW-Z 190
2,00 €

inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand

Versandkostenfreie Lieferung!

Einzelner Artikel als Download:

Dieser Artikel ist lediglich digital als PDF erhältlich, zum lesen auf Ihrem Tablet/PC oder Smartphone

  • VA_618_010-015
Sonys superkompakter NX 80 hat einen großen Einzoll-Chip und gewinnt gegen den Riesen-Henkelmann... mehr
Produktinformationen "Test: Sony HXR-NX 80, Sony PXW-Z 190"

Sonys superkompakter NX 80 hat einen großen Einzoll-Chip und gewinnt gegen den Riesen-Henkelmann Z 190 mit seinen drei Mini-Sensoren. Das hat Sony doch schon einmal so gemacht: Es gab einen Drittelzöller namens PXW-X 180 und einen X 200 mit Halbzoll-Sensoren. Die konnten vor drei Jahren aber noch kein 4K oder UHD. Geräte, die das können, führen nämlich das Z im Namen. Analog dazu folgen jetzt PXW-Z 190 und Z 280. Die Bezeichnung XDCAM ist beiden Serien aber geblieben. Das bedeutet: Es handelt sich um Profihenkelmänner mit jeder Menge Einstellmöglichkeiten. Nur die Express-Speicherkärtchen, auch als SxS bekannt, mussten mittlerweile, wie unser Testmodell PXW-Z 190 vorführt, den dominierenden SD-Karten weichen. NXCAMs dagegen, und dazu zählt der NX 80 unseres Vergleichstests, sind etwas professioneller geratene Consumercamcorder, die natürlich auch auf SD-Karten setzen. Der NX 80 ist nun aber fast identisch mit dem Modell Z 90, das wir schon in Ausgabe 3/18 testeten, nur steht auf jenem unübersehbar XDCAM – obwohl er so klein ist. Das Geheimnis der Gattungsbezeichnung liegt demnach im Codec, der zur Aufzeichnung verwendet wird. XDCAMs zeichnen in XAVC-L oder XAVC-Intra auf, NXCAMs in XAVC-S, das gleich im MP4- Containerformat daherkommt. Irgendwie sind diese Seriengrenzen also fließend. Damit sich die Marketing-Strategen bei Sony selbst auskennen, schreiben sie hinter die Gattungsbezeichnung XDCAM gerne Zusätze wie EX, 422 oder in diesem Fall eben XAVC-L.

Weiterführende Links zu "Test: Sony HXR-NX 80, Sony PXW-Z 190"