Test: Adam Audio T 5 V, M-Audio BX 5 D 3


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Monitorboxen sind ein unentbehrliches Werkzeug von Videofilmern. Denn oft genug wird auf... mehr
Produktinformationen "Test: Adam Audio T 5 V, M-Audio BX 5 D 3"

Monitorboxen sind ein unentbehrliches Werkzeug von Videofilmern. Denn oft genug wird auf Geräusche, Sprache oder Musik geschnitten, zum guten Bild gehören satte Soundtracks und verständliche Dialoge. Aber auch Musiker wollen genau wissen, was gespielt wird. Einsteiger mag die Bezeichung „Monitor“ verwirren – so tituliert man ja auch Computerbildschirme. Der Blick auf den Ursprung des Worts hilft: Es ist die lateinische Vokabel für Mahner, also jemand, der genau hinschaut oder -hört. Der Begriff deutet es an, ein Monitor soll die Dinge so darstellen, wie sie tatsächlich sind, also möglichst unverfälscht und originalgetreu. Der Markt ist umkämpft. Das Angebot ist vielfältig und reicht von brikettgroßen Tischböxchen bis zu Lautsprechern mit Geigenkasten-Maßen. Die Paarpreise für die Lautsprecher beginnen bei wenigen hundert und reichen bis zu mehreren tausend Euro. Adam Audio sitzt in Berlin und ist in diesem Segment schon lange unterwegs – die ersten Adam-Boxen testete VIDEOAKTIV bereits 2009. M-Audio wurde in den USA unter dem Namen Midiman gegründet, gehörte zwischenzeitlich zum Schnittspezialisten Avid und ist seit 2012 Teil von inMusic, der Mutterfirma von Akai Professional und Alesis. Faktisch ist der Begriff „Monitor“ nicht geschützt: Jeder Hersteller kann seine Lautsprecher als Monitorbox bewerben. Erst kritisches Hinhören verrät, wie sehr ein Produkt dem hohen Anspruch genügt. Fast immer werden als Monitore Aktivlautsprecher verwendet, das heißt: Die für das Antreiben der Schallwandler (Chassis) nötigen Verstärker sind in die Box integriert.

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