Test: Funkmikrofon-Sets vo nMipro und Sennheiser


Test: Funkmikrofon-Sets vo nMipro und Sennheiser
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Äußerlich ist bei Sennheiser kaum ein Unterschied zur Vorgängerserie G3 zu erkennen. Sennheiser... mehr
Produktinformationen "Test: Funkmikrofon-Sets vo nMipro und Sennheiser"

Äußerlich ist bei Sennheiser kaum ein Unterschied zur Vorgängerserie G3 zu erkennen. Sennheiser bietet drei verschiede Sets: Neben dem Set aus Empfänger und Körpersender mit Lavalier-Mikrofon (EW 112P und 122P) gibt es eines mit einem Handmikrofon mit integriertem Sender (EW 135P) und ein Set mit einem Aufstecksender für Handmikrofone mit XLR-Anschluss, das ENG Combo Set für 799 Euro, das wir für den Test zur Verfügung hatten. Alternativ bietet Sennheiser die G4-500P-Serie an; die lässt sich mit den Modellen der 100P-Serie kombinieren, sofern die Frequenzen übereinstimmen. Die Unterschiede zur 100P-Serie liegen vor allem in der einstellbaren Sendeleistung von 10 bis 50 Milliwatt (mW), in doppelt so vielen Frequenzbändern in einer Einheit und dem Kopfhörerausgang am Empfänger. Das kann für DSLR-Kameras ohne eigenen Kopfhöreranschluss eine interessante Alternative sein. Bei Mipro gibt es von Haus aus keine fertigen Pakete, sondern nur Einzelkomponenten. Wir haben den Empfänger ACT-80 R und die Sender ACT-80 T mit einem Lavalier-Mikrofon MU 55 L getestet, die zusammen auf 1070 Euro kommen. Zusätzlich konnten wir den Handsender TA-80 mit XLR Anschluss für Handmikrofone und das Mikrofon mit eingebautem Sender ACT-80 H ausprobieren.

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