Test: Blackmagic Ursa Broadcast

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Fernseh-Kameraleute haben die Kamera auf der Schulter und eine Riesenoptik vorne dran, mit der... mehr
Produktinformationen "Test: Blackmagic Ursa Broadcast"

Fernseh-Kameraleute haben die Kamera auf der Schulter und eine Riesenoptik vorne dran, mit der sie wunderbar zoomen und scharfstellen können – und die sie vor allem nie wechseln müssen, weil sie den gesamten Brennweitenumfang des Tagesgeschäfts abdeckt. Das hatte ich fast vergessen, weil ich derzeit so häufig mit Fotoapparaten und Filmer-Camcordern zu tun habe. Die können zwar Kinolook, aber sie sind, verglichen mit der alten Schule, langsam und umständlich. Die kleinen Henkelmänner sind oft kaum besser und generell qualitätsbeschränkt – zumindest nach TV-Masstäben. Jetzt aber kommt Blackmagic und verspricht uns eine echte Broadcastkamera für 3665 Euro, und die großen Schulter-Camcorder von Panasonic, Sony, Ikegami et cetera kosten das Vierfache! Immerhin, der Anschluss für die Optik ist identisch: ein B4-Mount. Somit passen alle Optiken, die dem guten alten 2/3-Zoll- Format angehören. Egal ob sie seinerzeit fürs 4:3-Fernsehen gebaut und für 500 Euro vom Flohmarkt erworben wurden oder neu als 4KModell gekauft sind.

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