Test: Sony PXW-FS 5 II K


Test: Sony PXW-FS 5 II K
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Das Pferdchen scheint zu rennen – sonst hätte Sony es in der Neuauflage verändert. Der PXW-FS 5... mehr
Produktinformationen "Test: Sony PXW-FS 5 II K"

Das Pferdchen scheint zu rennen – sonst hätte Sony es in der Neuauflage verändert. Der PXW-FS 5 II ist ein moderner Camcorder mit Wechseloptik und einem großen Bildsensor. Die Bauform liegt zwischen filmendem Fotoapparat und Henkelmann – die Bildqualitäten dabei eher bei Alpha-Fotoapparaten, die Videoformate näher am Camcorder. Da gibt es etwa noch das gute alte AVCHD als Aufzeichnungsstandard, in allen seinen Ausprägungen. Dazu kommt der Sony-eigene Videocodec namens XAVC in der Long-GOPForm; der schreibt auch Metadaten, die der Filmer prima in der Nachbearbeitung nutzen kann. Man sieht dem Gerät schon sofort an: Mit der auf Filmer optimierten Bauform und den Bedienelementen ist es für Fernsehberichte optimiert. Bei diesen Dokumentationen kommt es auf Geschwindigkeit genauso an wie auf künstlerische Gestaltung. Für letztere bringt der FS 5 mehr mit als manche weitaus teurere Kamera. Das wichtigste Element dafür ist der einzigartige stufenlose Graufilter, der es ermöglicht, fast immer mit offener Blende zu filmen und dennoch die Bildhelligkeit zu justieren. Das geht, anders als über den Shutter oder die Empfindlichkeit, stufenlos und schnell. Das Ergebnis ist die Ausnutzung des maximalen Bokehs der Optik. Natürlich können auch Blende, Zeit und Empfindlichkeit manuell geregelt werden, und wenn’s schnell gehen muss, steht auch eine Vollautomatik bereit.

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