Im Test: Fostex HP-A 8 mk 2

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Produktinformationen "Im Test: Fostex HP-A 8 mk 2"

icht nur an Smartphones machen sich Kopfhöreranschlüsse rar. Auch an Computern und anderem Videoequipment ist die entsprechende Buchse samt passendem Verstärker nicht mehr Standard – oder von schlechter Qualität. Mit dem Kopfhörerverstärker HP-A 8 mk 2 will Fostex Abhilfe schaffen. Unterwegs ist es in der Tat praktisch, wenn sich der Schallwandler ohne Kabel mit dem Smartphone koppeln lässt – der bei Bluetooth- Kurzstreckenfunk kaum vermeidbare Zeitversatz („Latenz“) stört beim Musikhören nicht, die anderen Nachteile von Funk-Kopfhörern oder -Ohrstöpseln nimmt man in Kauf. Sat- und Kabel-TV-Empfänger oder DVD-Spieler mutierten längst zum Mitnahmeprodukt im Supermarkt – bei Preisen unter 50 Euro ist ein Kopfhörerverstärker samt passender Buchse schlicht nicht drin. Und wenn sich, wie in vielen Computern, noch ein analoger Audioausgang findet, erschrickt man oft ob der bescheidenen Qualität und des mäßigen Pegels. Langer Rede kurzer Sinn: In vielen Fällen verhilft erst ein externer Verstärker einem klassischen Kopfhörer überhaupt zu Klang oder perfektioniert die Wiedergabe. Der japanische Studiospezialist Fostex ist schon seit Jahren in dieser Produktgattung aktiv – als erstes Modell des Hauses feierte der HP-A 4 bereits in Heft 4/2014 Test-Premiere. Den HP-A 8 C, den Vorgänger unseres aktuellen Kandidaten, testeten wir in Heft 2/2015. Der Preis ist fast unverändert – der A 8 mk 2 ist stolze 7,42 Euro günstiger als der HP-A 8 C.

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