Im Test: Panasonic DMR-UBC 90

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Der DMR-UBC 90 von Panasonic kratzt an der 1000-Euro-Schwelle. Damit kostet er nochmals drei-... mehr
Produktinformationen "Im Test: Panasonic DMR-UBC 90"

Der DMR-UBC 90 von Panasonic kratzt an der 1000-Euro-Schwelle. Damit kostet er nochmals drei- bis vierhundert Euro mehr als die hauseigenen HDRBlu- ray-Spieler (Test in Ausgabe 6/2016 und 1/2018) der Japaner, verspricht dafür aber auch hochqualitative Aufnahme-Optionen für TV-Programme inklusive der Wiedergabe von 4K-HDR-Inhalten für HDR10 und HLG. Daneben will sich der HDR-Blu-ray-Recorder als Streaming-Künstler beweisen und neben dem Abspielen von Video- und Foto-Dateien aus dem Netzwerk auch aktuelle Video-on- Demand-Angebot von Netflix & Co. bereitstellen. Schön und gut – in erster Linie wollten wir allerdings wissen, welchen Mehrwert der UBC 90 dem Filmer bietet und ob sich der HDR-BDRecorder auch als smartes Filmarchiv mit Kopierfunktion für DVD- und Blu-ray-Scheiben gebrauchen lässt. Eine Lösung für alles – das wäre im heutigen Format- und Auflösungs- Wirrwarr willkommen. Im technischen Aufbau entspricht der DMRUBC90 im Grunde dem in Heft 1/2018 getesteten DMP-UB 704, er wiegt aber deutlich mehr und hat darüberhinaus noch einige Zusatzfunktionen zu bieten. Da es sich um einen Blu-ray-Recorder und nicht nur -Spieler handelt, steht vor allem das Aufzeichnen von TVSendungen im Vordergrund, wozu er eine zwei Terabyte große Festplatte integriert hat.

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