Test: Canon XA11 und XA15

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Kleine Henkelmänner mit Pendant in der Consumerklasse gibt es seit einigen Jahren. Ein... mehr
Produktinformationen "Test: Canon XA11 und XA15"

Kleine Henkelmänner mit Pendant in der Consumerklasse gibt es seit einigen Jahren. Ein prominentes Beispiel ist der Sony X 70 mit dem Consumermodell AX 100. Die Idee, die Professionalität durch einen aufsteckbaren Griff zu realisieren, der den Anschluss und die Aussteuerung hochwertiger Mikrofone erlaubt, geht jedoch auf JVC zurück, die sich leider aus der Consumer-Camcorderproduktion zurückgezogen haben.

Vor sechs Jahren entstand mit der XA10 erstmals ein Canon-Profimodell aus einem Consumer-Camcorder. Dieser G 10 steht wie auch der XA10 noch immer in der Produktliste auf der Canon-Website, man kann ihn jedoch nicht mehr kaufen. Denn jetzt gibt es den XA11. Wir verschweigen an dieser Stelle nicht, dass es dazwischen Modelle namens XA20 und 30 gab, samt der zugehörigen Consumermodelle HF G30 und HF G40. Der Trick zum Upgrade auf Profi-Funktionalität war stets der aufsteckbare Griff, der XLR-Profiton samt Aussteuerung zum Gerät brachte. So ist das auch im Falle des neuesten Modells, doch gibt es – zumindest bisher – kein neues Consumermodell mehr, wie etwa einen G 50. Der Grund mag sein, dass sich Canon bei dem Upgrade mit Produktveränderungen stark zurückgehalten hat. Interessant ist der Preis, denn die Neulinge sind gegenüber den Vorjahresmodellen deutlich günstiger geworden.

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