Test: Canon EOS C200

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Canon baut in den neuen EOS C 200 den Sensor des größeren EOS C 700 ein und bietet damit den... mehr
Produktinformationen "Test: Canon EOS C200"

Canon baut in den neuen EOS C 200 den Sensor des größeren EOS C 700 ein und bietet damit den höheren Dynamikumfang gepaart mit einer internen Raw-Aufzeichnung. Von zwölf Blenden Kontrastumfang spricht Canon und nennt das neue Aufzeichnungsformat selbst Cinema RAW light. Es handelt sich dabei um komprimierte Raw-Daten, so wie sie auch Blackmagic anbietet. Am Rande einer Canon-Presseveranstaltung hatten wir die Chance, einige Testaufnahmen (www.videoaktiv.de/51711) mit dem ab Ende Juli verfügbaren C 200 zu machen – die wir anschließend zwangsläufig auch nachbearbeiten mussten, um sie zu sichten. Um es gleich vorauszuschieben: Innerhalb von knapp 30 Minuten kann man in einem schnöden Industriegebiet kaum besonders kreative Aufnahmen auf Karte bannen. Aber man kann einige Funktionen testen. So zum Beispiel die Gesichtserkennung, die tatsächlich das Gesicht blitzschnell wiederfindet, wenn man der Kamera den Hinterkopf zuwendet, wegläuft und sich dann wieder umdreht. So gut wie bei dem C 700 klappt auch der Dual-Autofokus, der sich mittels Touchscreen auf Objekte steuern lässt. Auf Wunsch klappt das auch mittels Tablet, denn der C 200 hat nun ein integriertes WLAN und lässt sich über die bereits bekannte Canon-App steuern.

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