Test: Red Epic-W 8K

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Endlich mal keine Statusprobleme! Einen kleinen Kamerawürfel, kaum drei Pfund schwer im Arm, ein... mehr
Produktinformationen "Test: Red Epic-W 8K"

Endlich mal keine Statusprobleme! Einen kleinen Kamerawürfel, kaum drei Pfund schwer im Arm, ein Köfferchen mit zwei amtlichen Zeiss-Linsen lässig über der Schulter – das macht feinstes Equipment für 70 000 Euro, und schon kann‘s losgehen. Doch noch toller fürs Ego ist zu wissen: Heute schlägt mich keiner, heute mache ich die schärfsten Aufnahmen meiner Karriere: 8K, das ist viermal mehr Bildauflösung als 4K oder 32 Megapixel pro Bild. Das Ganze in einem Sensorformat, das mit knapp 30 mal 16 Millimeter sehr nah am 35-mm-Vollformat liegt. Die exakten Angaben stehen in der Tabelle auf Seite XX. Das neue Gehäuse mit dem 8K-Sensor für knapp 30 000 Euro ist dennoch ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass wir in der letzten Ausgabe noch eine Red Weapon mit dem bislang üblichen 6K-Sensor zum Preis von 50 000 Euro getestet hatten. Die gibt es nun fürs gleiche Geld ebenfalls als 8K-Version. Von außen sieht man indes kaum einen Unterschied – die Weapon hat nur ein paar Einstellmöglichkeiten mehr am Gehäuse, ist leichter und noch besser verarbeitet. Und der schnellere Prozessor kann tatsächlich 8K mit 60 Bildern, bei der Epic sind es maximal 30 Bilder pro Sekunde.

IM TEST
• Red Epic-W 8K

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