Test: 4K-Set-Top-Box Nvidia Shield TV

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Produktinformationen "Test: 4K-Set-Top-Box Nvidia Shield TV"

Die Nvidia Shield TV gibt es in einer Standard- und Pro-Variante. Offensichtlichster Unterschied neben der Größe ist der interne Speicher, welcher entweder 16 oder 500 Gigabyte groß ist. Die Shield TV benötigt keinen Lüfter und arbeitet komplett lautlos. Für Videoanschlüsse bleibt da nicht viel Platz: Lediglich ein HDMI- 2.0-Ausgang (HDCP 2.2 und CEC) ist integriert. Daneben gibt es noch zwei USB-3.0-Buchsen für externe Speicher sowie einen Netzwerkanschluss inklusive WLAN. Die USB-Schnittstellen sind etwas eng platziert, so dass zwei breite USB-Sticks nicht direkt nebeneinander passen. Mit externen USB-3.0-Festplatten und deren schmaleren Anschlüssen gibt‘s aber kein Problem. Einen MicroSD-Kartenleser hat nur die Pro- Variante. Die Steuerung gelingt sehr gut über die mitgelieferte Fernbedienung oder den Controller, inklusive Spracherkennung durch Google. Als Betriebssystem setzt Nvidia auf Android 7.0 (Nougat), das schnell startet und eine einfache Bedienbarkeit erlaubt. Allerdings wird ein Google-Konto vorausgesetzt, andernfalls kann man die Shield TV nicht nutzen.

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