Praxis: Filmer-Mythen

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Stimmt, in der Theorie – obwohl das eher eine Spitzfindigkeit für Besserwisser ist: Wenn man es... mehr
Produktinformationen "Praxis: Filmer-Mythen"

Stimmt, in der Theorie – obwohl das eher eine Spitzfindigkeit für Besserwisser ist: Wenn man es genau nimmt, bezeichnet 4K (bei Video) eine Auflösung von 4096 mal 2160 Pixeln, UHD alias Ultra High Definition aber hat 3840 mal 2160 Pixel. Mit UHDAuflösung arbeiten nun aber alle Consumer-Camcorder, die wir ab Seite 10 testen – und was steht auf all diesen Modellen? Nicht UHD, sondern 4K! Für diese Verwirrung ist die Industrie verantwortlich. Grob kann man sagen: UHD findet sich als Logo vor allem auf Fernsehern, 4K hingegen auf Camcordern, die aber genau genommen „nur“ UHD-Auflösung liefern. Und wer macht nun „echtes“ 4K? Nur manche, aber nicht alle Camcorder aus dem Profibereich und Kameras für Digital-Kino (wo dieses Auflösungsformat eigentlich herkommt) und die eine oder andere Prosumer-Kamera wie die Lumix GH 4 (Seite 24). Für die meisten Amateurfilmer ist das Ganze in der Praxis aber bedeutungslos: Ihre mit 4K beschrifteten Camcorder liefern nur UHD – und ihre Fernseher können auch nichts anderes wiedergeben.

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