Test: 2 HDMI-Videomischer um 1000 Euro

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Die beiden kleinen Mischer sehen gar nicht so richtig nach Profi-Hardware aus. Blackmagics Atem... mehr
Produktinformationen "Test: 2 HDMI-Videomischer um 1000 Euro"

Die beiden kleinen Mischer sehen gar nicht so richtig nach Profi-Hardware aus. Blackmagics Atem Television Studio ist auf den ersten Blick noch nicht mal ein echter Mischer, denn statt der klassischen Kontrolleinheit mit Reglern und Hebeln wie beim Roland V-1 HD bieten die Australier eine Anschluss-Leiste und eine Software, die die Kontrolle über die Anschlüsse der Leiste übernimmt. Doch letztlich steckt mehr als Anschlüsse hinter der smarten Atem Television Studio-Leiste, denn Überblendungen klappen nur mittels Videoprozessoren, die zwei Videoquellen zusammenbringen und ineinander rechnen. Wie bei jedem Mischer lässt sich das Ergebnis direkt an einen Videomonitor respektive Projektor weiterreichen. Für den Live-Betrieb an einem Veranstaltungsort ist der Atem also geeignet. Von Mischern dieser Klasse kann man keine besondere Effektvielfalt erwarten – und letztlich wird diese auch kaum benötigt. Deshalb vorab: Hier schenken sich die beiden Testkandidaten nicht viel. Entscheidender könnte dagegen die Integration von Grafiken in das Videobild sein, gerade bei Vorträgen. Entsprechend wichtig ist die Anbindung an einen Rechner. Doch auch wenn das Kontrollfeld des Roland V-1 HD ganz gewöhnlich und vor allem sehr übersichtlich aussieht, gibt es auch für ihn eine Software, die die Kontrolle über die Eingänge übernehmen kann.

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