Test: EOS 77D und EOS M6

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Produktinformationen "Test: EOS 77D und EOS M6"

Schon seit einigen Jahren geht Canon mit technischen Entwicklungen bei Fotoprodukten eher den Weg der kleinen Schritte. Das bestätigt sich auch hier: Vergleicht man die technischen Daten der beiden Testgeräte mit denen der Vorgänger, fallen zunächst kaum Unterschiede auf. So hat sich etwa bei der Sensorauflösung gegenüber den älteren Modellen nichts getan. Dem Filmer kann das recht sein, denn der in beiden Kameras verwendete Chip mit knapp 25 Megapixeln würde auch für 4K-Aufnahmen genügend Reserven bieten. Mit beiden Modellen ist allerdings nicht mehr als Full-HD möglich. Doch Canon hat sich einen anderen Weg überlegt, wie man bei Videoaufnahmen von der hohen Auflösung profitieren kann: Ein elektronischer Bildstabilisator lässt sich zusätzlich zur mechanischen Stabilisierung aktivieren. Dabei ändert sich dann allerdings der Bildausschnitt recht deutlich, da mit dieser Einstellung nicht die gesamte Sensoroberfläche verwendet wird. Der Stabilisator ist aber effizient genug, um bei manchen Aufnahmen auf ein Stativ verzichten zu können. Eine spürbare Verschlechterung der Bildqualität ist uns hier nicht aufgefallen.

IM TEST
• Canon EOS 77D
• Canon EOS M6

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