Test:Blackmagic Ursa Mini Pro 4,6K

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Schön, wenn VIDEOAKTIV-Redakteure und Camcorder-Hersteller mal einer Meinung sind: Als ich den... mehr
Produktinformationen "Test:Blackmagic Ursa Mini Pro 4,6K"

Schön, wenn VIDEOAKTIV-Redakteure und Camcorder-Hersteller mal einer Meinung sind: Als ich den Ursa Mini vor einem knappen Jahr testete, befand ich, dass er für das beworbene Betätigungsfeld – als newstauglicher, broadcastfähiger Großsensor- Schultercamcorder nämlich – schlicht unbedienbar sei. Tolle Features, keine Knöpfe, und bei Schulterbetrieb hätte man aufs Riesendisplay gucken müssen, um ihn einzustellen. Das ist dann auch den Blackmagic- Konstrukteuren aufgefallen. Sie haben sich mächtig ins Zeug gelegt und präsentieren nun ein äußerlich völlig verändertes Gerät mit dem nahezu gleichen Innenleben des Vorgängers: ein Super-35-Sensor mit satter 4,6K-Auflösung und der Möglichkeit in Raw aufzuzeichnen – oder in üblichen ProRes-Formaten. Der neuen Mini Pro wurden nun jede Menge Knöpfe auf die Außenhaut genäht, nach einem bei Broadcastern seit Jahren bewährten Strickmuster; und hastdunichtgesehen ist der Camcorder blind bedienbar, aber samt Optik und Akku mit 6,7 Kilogramm Lebendgewicht plötzlich garnicht mehr so Mini.

IM TEST
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