Test: Sony PXW-FS 7 II K

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Endlich: Der FS 7 liefert interne Raw- Aufzeichnung und unbegrenzte 4K-Zeitlupe. Die... mehr
Produktinformationen "Test: Sony PXW-FS 7 II K"

Endlich: Der FS 7 liefert interne Raw- Aufzeichnung und unbegrenzte 4K-Zeitlupe. Die Bildqualität des Sensors im Video-709-Betrieb ist besser und die Kamera ist kompakter und billiger geworden. Ein Traum! Nichts davon ist wahr, aber genau so hätte dem Fachpublikum der Nachfolger des Sensations- Camcorders FS 7 gefallen. Bei diesem gibt es jedoch nur einen variablen Graufilter, einen vergrößerten Farbraum und einen verbesserten Objektivanschluss. Das war‘s. Wen das nicht vom Hocker haut, der sollte beim Vorgänger bleiben, der etwa 3000 Euro günstiger ist. Die anderen ahnen, dass sie diese Neuerungen bitter brauchen. Doch warum? Farbraum Rec.2020: Wer 4K sagt, muss auch HDR sagen. Der aktuelle Fernseher kann es bereits mit modernem Filmmaterial, das speziell gegradet wird. HDR sorgt für größeren Dynamikumfang im Bild von tiefstem Schwarz bis zu 1000-fach helleren Bildteilen als bisher.

IM TEST
• Sony PXW-FS 7 II K

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