Praxis: Erfahrungen mit Vollformatsensoren

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Die erste Frage, die sich der geneigte Käufer stellen sollte ist: „Welche Art von Filmarbeit... mehr
Produktinformationen "Praxis: Erfahrungen mit Vollformatsensoren"

Die erste Frage, die sich der geneigte Käufer stellen sollte ist: „Welche Art von Filmarbeit möchte ich denn machen?” Jede Sensorgröße hat eigene Vor- und Nachteile – und hat der Filmer den falschen Sensor, also nicht die richtige Kamera gekauft, kann das Arbeiten wirklich schwierig werden oder problembehafteter als ursprünglich gedacht. Zunächst einmal geht ein großer Sensor nicht selten auch mit einem hohen Preis für die gesamte Ausrüstung einher. Das hat damit zu tun, dass die meisten Vertreter dieser Kameragattung ein Body, also ein Kameragehäuse nur mit einer Objektivaufnahme sind. Das Objektiv geht extra. Bei der Wahl des Glases gilt meist: je teurer, desto besser. Selbst eine Kamera für rund 3500 Euro macht in der Regel mit einer 15 000 Euro teuren Festbrennweite bessere Bilder als ein Camcorder mit Festobjektiv, der ähnlich viel kostet. Bei einem Vollformatsensor sorgt also nicht nur die große Aufnahmefläche für die geringe Schärfentiefe – sondern eben auch ein hochwertiges Objektiv, das eine möglichst offene Blende liefern sollte. Wer die tollen Bilder zaubern möchte, die man im Kino oder bei guten TV-Serien beobachten kann, der kommt um gute und meist teure Gläser nicht herum. Wobei Ausnahmen auch hier die Regel bestätigen: Manche Kameraleute stehen auf die (meist nicht ideale) Abbildungsleistung alter Optiken, die zu einem ganz bestimmten Look führen. Gleichzeitig berichten die Optikhersteller, dass leichte Softfilter derzeit besonders gefragt sind.

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