Test: Sennheiser Ambeo VR Mic

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Das Konzept ist schon relativ alt, mit dem Trend zur 360-Grad-Videoaufnahme hat es aber ein... mehr
Produktinformationen "Test: Sennheiser Ambeo VR Mic"

Das Konzept ist schon relativ alt, mit dem Trend zur 360-Grad-Videoaufnahme hat es aber ein wahres Revival erlebt: Die Ambisonics-Tonaufnahme verspricht ein Rundum-Klangerlebnis zum Eintauchen in eine virtuelle Welt – und benötigt dazu mindestens vier separate Signale, um die akustische Umgebung rundum abzubilden: links, rechts, vorne, hinten, oben, unten. Auf das Ambisonics- Prinzip setzt auch Sennheiser: Hier heißt alles Ambeo, was mit 3D-Audio zu tun hat. Und damit kommt Sennheisers neueste Mikrofon- Kreation ins Spiel: das Ambeo VR Mic. Es besteht aus einem sehr robust wirkenden Mikrofonkörper, der eher an ein hochwertiges Reporter- oder Gesangsmikro erinnert; doch wenn man den Mikrokopf abschraubt, enthüllt es plötzlich vier Mikrofonkapseln mit Nierencharakteristik vom Typ KE 14 (also mit 14 Millimeter Durchmesser), die in der sogenannten Tetraeder-Anordnung angebracht sind. Sie zeigen in vier verschiedene Richtungen und nehmen damit den Sound von oben und unten genauso auf wie von jeder anderen Richtung.

IM TEST
• Sennheiser Ambeo VR Mic

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