Test: 360-Grad-Kameras

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Die 360fly fällt mit ihrer Kugelform und facettenartigen Oberfläche direkt ins Auge. Fürs Sehen... mehr
Produktinformationen "Test: 360-Grad-Kameras"

Die 360fly fällt mit ihrer Kugelform und facettenartigen Oberfläche direkt ins Auge. Fürs Sehen ist bei ihr eine einzige Linse zuständig, die jedoch derart gewölbt ist, dass sie einen Rundumblick von 360 Grad ermöglicht. In der Vertikalen dagegen ist der Winkel auf 270 Grad begrenzt. So muss man sich schon genau überlegen, wie man die Kamera platziert, vermeidet aber zumindest, dass man selbst oder das Stativ ins Bild gerät. Zudem bewirkt die Ein-Linsen-Lösung, dass keine Nahtstellen durch Stitching entstehen, das Zusammenfügen von Bildausschnitten mehrerer Kameras. Die Videoauflösung der 360fly ist mit 1504 mal 1504 Pixeln nicht allzu hoch, das nativ aufgezeichnete Video ist dabei kreisrund und wird erst von der 360fly-Software in das entsprechend 360-Grad-Format gebracht. Auf den internen, 32 Gigabyte großen Speicher passen rund zwei Stunden Videomaterial. Mitgeliefert sind mehrere Halterungen, auf welche die Kamera ganz clever mit Hilfe einer Art Bajonettverschluss befestigt wird.

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