Test: JVC GY-HM 200 und GY-LS 300

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Produktinformationen "Test: JVC GY-HM 200 und GY-LS 300"

Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe, weiß ein deutsches Sprichwort. Übertragen auf die Neuzugänge im JVC-Camcorder- Portfolio heißt das, dass die Modelle Henkelmann (HM) 200 und Large Sensor (LS) 300 den gleichen Body besitzen, sich aber dennoch grundlegend unterscheiden: Während der 200er als Nachfolger des HM 150 mit einer fein ansprechenden Wippe ein 12-fach-Zoom (elektronisch auf 24- fach erweiterbar) dirigiert, hat der teurere LS 300 nichts dergleichen zu bieten. Dort gibt es zwar die gleiche Wippe, sie funktioniert aber nur so gut, wie der Motor in der aufgesteckten Optik. Dafür sitzt hinter dem Micro-Four-Thirds-Anschluss ein großer 35-Millimeter-Sensor, wie im Sony FS7 oder in der Canon-Spiegelreflexkamera EOS-1D C. Mehr 4K-fähige, sogenannte Vollformatkameras haben den Weg in den Markt noch nicht gefunden, sieht man einmal von den Gewichts-Boliden Blackmagic Ursa oder Aja Cion (beide Heft 3/2015) ab.

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