Test: Panasonic Lumix DC-GH 5, 2

Test: Panasonic Lumix DC-GH 5, 2
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Eine Micro-Four-Thirds-Kamera hat per se keinen Vollformatsensor. Der Sensor ist kleiner, und... mehr
Produktinformationen "Test: Panasonic Lumix DC-GH 5, 2"

Eine Micro-Four-Thirds-Kamera hat per se keinen Vollformatsensor. Der Sensor ist kleiner, und das bedeutet weniger Freiheit beim Arbeiten mit Schärfentiefe. Soweit stimmt die Regel. Schaut man noch genauer hin, dann bedeutet es meist auch eine geringere Auflösung – was für Fotografen relevant, für Filmer aber unwichtig erscheint: Schließlich hat der Sensor der GH 5 effektive 20,3 Megapixel, was weit über der 4K-Videoauflösung liegt. Doch eine relativ hohe Auflösung bei kleinerer Sensorfläche bedeutet, dass die Pixel und damit die Fläche für das auftreffende Licht kleiner werden. Vollformatkameras sind also bei vergleichbarer Auflösung lichtstärker. Zugegeben, das hat zuerst mal relativ wenig mit der Schärfentiefe zu tun – doch es gibt, für die Schärfentiefe neben der Blende einen weiteren wichtigen Zusammenhang: den sogenannten Abbildungsmaßstab. Um ein Motiv im gleichen Bildwinkel wie bei einer Vollformatkamera abzubilden, ist bei Sensoren wie APS-C oder Micro Four Thirds ein geringerer Abbildungsmaßstab erforderlich.

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