Test: Fujifilm X-T 2, Olympus OM-D E-M1 II

Test: Fujifilm X-T 2, Olympus OM-D E-M1 II
2,00 € *

inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand

Einzelner Artikel als Download:

Dieser Artikel ist lediglich digital als PDF erhältlich, zum lesen auf Ihrem Tablet/PC oder Smartphone

  • VA_317_026-029
Wenn man den Veröffentlichungen dieser beiden Hersteller Glauben schenken darf, ist es ihnen... mehr
Produktinformationen "Test: Fujifilm X-T 2, Olympus OM-D E-M1 II"

Wenn man den Veröffentlichungen dieser beiden Hersteller Glauben schenken darf, ist es ihnen sehr gut gelungen, den massiven Einbruch im Markt der Kompaktkameras zu bewältigen. Beide sind mit den Geschäftszahlen bei hochwertigen Systemkameras recht zufrieden – immerhin dürfte bei Gehäusepreisen von deutlich über 1000 Euro bei jeder verkauften Kamera einiges in der Kasse des Herstellers bleiben. Der Kunde bekommt für den relativ hohen Preis einiges geboten. Die Gehäuse wirken extrem hochwertig, die Bedienelemente ebenso und im Inneren kommen große Sensoren mit 20 (Olympus) und 24 Megapixeln (Fujifilm) zum Einsatz. Wer nicht mit Fotografie vertraut ist, kann allerdings von den vielen Tasten, Schaltern und Drehreglern abgeschreckt werden. Vor allem die Fujifilm X-T 2 mit Drehrädern zum Einstellen von ISO-Wert, Belichtungszeit und Belichtungskorrektur ist ganz bestimmt nichts für Einsteiger. Die müssten hier erstmal herausfinden, wie sich an der Kamera der vollautomatische Betrieb in Gang setzen lässt.

Weiterführende Links zu "Test: Fujifilm X-T 2, Olympus OM-D E-M1 II"