Drehbuch: Spagat zwischen Improvisation und Planung

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Produktinformationen "Drehbuch: Spagat zwischen Improvisation und Planung"

Neulich hat jemand in einem Forum geschrieben: „Improvisation will gut geplant sein“. Das ist sicher richtig – aber natürlich ein Widerspruch. Wo also fängt Spontaneität an und wo endet sie im Dilettantismus? Wann ist es richtig auf die exakte Vorplanung zu verzichten und wann bringt dieser Verzicht echte Vorteile? Beginnen wir mit der Spontaneität, wobei man sich schon überlegen muss, was spontan überhaupt bedeutet. Klar ist: Wer gut schauspielern kann, kann Spontaneität auch vortäuschen. Doch dazu muss man sich erst klarmachen, warum Dinge überhaupt auf die Zuschauer spontan wirken. Nehmen wir dazu einen Kabarettisten. Viele Zuschauer denken, ein solches Programm lasse sich einfach so aus dem Ärmel schütteln. Schließlich springt er (scheinbar) von einem Thema zum anderen, greift eigene Worte „spontan” auf und entwickelt daraus wieder lustige Dinge. Ein solches Programm sieht spielerisch aus. Der Kabarettist wirkt locker und entspannt, ulkt mit dem Publikum und der Kamera herum.

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