Test: 8 aktive Monitorboxen

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Ein Kistchen (englisch: Box) mit Lautsprecherchassis und Verstärkern drin – fertig ist die... mehr
Produktinformationen "Test: 8 aktive Monitorboxen"

Ein Kistchen (englisch: Box) mit Lautsprecherchassis und Verstärkern drin – fertig ist die Aktivbox! Oder? Im Prinzip schon – aber der Teufel steckt im Detail. Und so begrenzt schon die Bauart die Einsatzfelder von Aktivboxen. „Aktiv“ sind Lautsprecher, wenn sie ihre Leistungsendstufen gleich mitbringen. Das spart Platz und Verkabelung: Ans Stromnetz anschließen, mit der Tonquelle verbinden – schon kann’s losgehen. Der feine Unterschied: Bessere Modelle haben für jedes Lautsprecherchassis einen eigenen, elektrisch direkt daran gekoppelten Verstärker. Eine vorgelagerte, „aktive“ Frequenzweiche teilt das ankommende Signal in die Teilbereiche für Tiefund Hochtöner auf. Anders bei einfacheren Aktiv-Monitoren (und konventionellen Hi-Fi- Lautsprechern): Hier kommt zuerst der Leistungsverstärker – nur einer pro Kanal – und dann erst eine passive Frequenzweiche, die das verstärkte Signal an die Lautsprecherchassis verteilt. So spart man zwar pro Box einen oder mehrere Verstärker, aber die passive Weiche schluckt Leistung. Zudem sind bei dieser Bauart die Verstärker elektrisch nicht direkt mit Tief- oder Hochtöner verbunden, was unkontrollierte Membranbewegungen begünstigt.

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