Audio-Test: Kopfhörerverstärker Fostex HP-A 4 BL, Mikrofon SE Electronics X1 A

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Produktinformationen "Audio-Test: Kopfhörerverstärker Fostex HP-A 4 BL, Mikrofon SE Electronics X1 A"

Wer einen hochwertigen Kopfhörer besitzt, kennt die Erfahrung: Am Schnitt-PC, natürlich auch an vielen Camcordern oder Audiorecordern, klingt das teure Modell zu leise und/oder bescheiden. Schuld sind sowohl billige Kopfhörerverstärker in den Geräten als auch die hohe Impedanz, also der elektrische Widerstand vieler Hi-Fi-Kopfhörer. Wenn’s dumm läuft, bleiben Kopfhörer, unabhängig von technischen Details, gleich ganz stumm: An vielen Gerätschaften sucht man die passende Buchse vergeblich, wurde der entsprechende Kontakt schlicht weggespart. Was also tun? Drahtlose Bluetooth-Kopfhörer sind nicht immer die Lösung, schließlich funkt nicht jede Quelle via Bluetooth, oder der Soundtrack erklingt verzögert wegen der auftretenden Latenzen. Besser ist ein separater Kopfhörerverstärker. Im Jahr 2017 sollten entsprechende Gerätchen auch vielfältige digitale Eingänge fürs Tonsignal aufweisen, denn viele Quellen haben nur noch diese Anschlussart. Oder die analogen Ausgänge der Quelle klingen bescheiden – deren Klang würde ein zusätzlicher Kopfhörerverstärker zwar lauter machen, aber logischerweise nicht verbessern. Der japanische Audiospezialist Fostex ist konsequent und beschränkt sich am 589 Euro teuren HP-A 4 BL auf Digitaleingänge in Form einer USB-Buchse des Typs B und eines S/P-DIF-Lichtleitereingangs („TosLink“).

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