Test: Panasonic HC-VX 878

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Nicht einmal 800 Euro für einen Camcorder, der im zukunftsträchtigen 4K-UHD-Modus filmen kann –... mehr
Produktinformationen "Test: Panasonic HC-VX 878"

Nicht einmal 800 Euro für einen Camcorder, der im zukunftsträchtigen 4K-UHD-Modus filmen kann – das klingt nach einem attraktiven Preis. Allerdings nur, wenn die Qualität stimmt. Das haben wir für Sie überprüft. Positionierung Man darf Panasonics HC-VX 878 als einen der Nachfolger des Vorjahresmodells W 858 betrachten. Auch hier kommt nur ein einziger Sensor zum Einsatz. Über viele Jahre hatte Panasonic bei hochwertigen Modellen auf drei CCD- oder CMOS-Sensoren gesetzt. Diese Ära scheint zu enden: Nur noch das (weiterhin erhältliche) Vorjahresmodell X 929 zeichnet die drei Grundfarben separat auf, beherrscht allerdings auch keine 4K-Auflösung. Eine weitere, leider unangenehme, Gemeinsamkeit mit dem Vorgänger: ein Sucher fehlt. Die Bildkontrolle läuft ausschließlich über den Touchscreen oder alternativ über ein per WLAN verbundenes Mobilgerät. Schade, denn (wir schreiben’s immer wieder) nicht nur in heller Umgebung ist der Sucher für eine präzise Kontrolle kaum zu ersetzen.

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