Test: Sony PXW-FS 7

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Der Clou ist die Optik: Ich wollte den FS 7 nicht ohne diese FE PZ 28-135 F4 G OSS testen. Das... mehr
Produktinformationen "Test: Sony PXW-FS 7"

Der Clou ist die Optik: Ich wollte den FS 7 nicht ohne diese FE PZ 28-135 F4 G OSS testen. Das ist eine 2500 Euro teure Drei-Ring-Optik mit Sony-E-Mount- Anschluss, die erstmals einen eingebauten Zoommotor sowie Blenden- und Fokussiermotor bietet. Wie klassische Schultercamcorder lässt sich der FS 7 damit automatisiert bedienen. Eine Revolution, wenn es funktioniert, denn in diesem Camcorder sitzt kein 1/3- oder 2/3-Zoll-Videochip, sondern ein 35-Millimeter-Kino-Sensor für Spielfilmaufzeichnung in 4K. Die Motoren saßen bei derartigen Optiken bisher immer in einem Handgriffteil, doch Sony macht es anders und positioniert die Zoomwippe in einen Extragriff, der an einer Rosette des Bodys angeschraubt wird. Dort sitzen auch der Auslöser, die Taste für die Filmrückschau (frei belegbar) und ein Steuerkreuz für Menüeinstellung.

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