Test: 4K-Camcorder Blackmagic Ursa

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Alles fließt, fährt, verändert sich. Das ist der Zug der Zeit. So auch dieser Test. Während ich... mehr
Produktinformationen "Test: 4K-Camcorder Blackmagic Ursa"

Alles fließt, fährt, verändert sich. Das ist der Zug der Zeit. So auch dieser Test. Während ich diese Zeilen schreibe, veröffentlich Blackmagic gerade die Softwareversion 2.0. Damit kann der Camcorder plötzlich ein neues Aufzeichnungsformat, nämlich 4K ProRes 4:4:4. Das wäre volles Farbsampling bei komprimierter Datenrate. Hätte ich gerne angeschaut, aber das Gerät musste schon weiterziehen zum nächsten Test. Macht nichts: Der große Vorzug des Ursa ist ja gerade seine Lernfähigkeit. Der Camcorder ist so groß, damit die Technik noch hineinwachsen kann. Kein Witz: Es sollen noch viel größere Sensoren vom Kunden selbst integriert werden können, durch einfachen Austausch, mit noch viel mehr Pixeln als sie der eingebaute Super-35-Sensor bietet. Und auch die Bildraten sollen steigen. Höher als 80 Bilder pro Sekunde, denn die schafft der Ursa-Sensor bereits. Unglaublich: Wird die Projekt-Bildrate auf 24 Bilder gesetzt, entsteht eine 3,3-fache Zeitlupe – in 4K. Schauen Sie sich im Internet einfach mal die Szene mit dem Vogelschwarm an, die mir mit dieser Einstellung gelang.

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