Test: Schulter-Rigs von Arri, Cinemecanix, Sachtler, Tilta und Vocas

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Kleinere Kameras verlangen größere Haltevorrichtungen, um ruhige Aufnahmen zu erzeugen. Im... mehr
Produktinformationen "Test: Schulter-Rigs von Arri, Cinemecanix, Sachtler, Tilta und Vocas"

Kleinere Kameras verlangen größere Haltevorrichtungen, um ruhige Aufnahmen zu erzeugen. Im dokumentarischen Bereich sind Schulterrigs üblich. Und sie gewinnen gegenüber Schwebestativen an Verbreitung, weil viele Spiegelreflexkameras schon gute Bildstabilisatoren mitbringen. Doch sind diese Rigs wirklich für professionelle Dreharbeiten geeignet? Der erste Test zeigte es bereits: Oft passen die Komponenten nicht zusammen oder an die Kamera – oder die gesamte Halterung ist so unbequem, dass sie die Dreharbeiten mehr behindert als die Sache vereinfacht. Es sollte den Herstellern doch möglich sein, ein optimales Rig für die weitverbreitete Canon 5D Mark III zu bauen – zumal unsere Ausschreibung exakt angab, mit welchen Optiken das Rig funktionieren sollte. Nämlich mit einer Canon Cinema CN-E50mm T1.3 L F (weil wir davon ausgehen, dass Schulterrig-Filmer auch mit Kinooptiken arbeiten, um mit kleiner Schärfentiefe aufnehmen zu können). Darüberhinaus kam unsere Messoptik EF 24-105 1:4 L IS zum Zug. Also eine typische, videogeeignete Canon-Optik. Damit sollten Matte Box und der Follow Focus optimal harmonieren.

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