Test: Panasonic Lumix DC-GH 5

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Eigentlich müsste sie doch rank und schlank sein? Seit Jahren werben die Hersteller mit immer... mehr
Produktinformationen "Test: Panasonic Lumix DC-GH 5"

Eigentlich müsste sie doch rank und schlank sein? Seit Jahren werben die Hersteller mit immer kleineren und leichteren Kameras. Doch die GH 5 ist ein gutes Stück größer und auch schwerer als die GH 4 geworden. Mit diesem größeren Formfaktor greift Panasonic nun endgültig die gehobenen DSLR-Kameras an – und setzt dazu abermals auf sehr viel Videofunktionalität. Damit macht die GH 5 sogar den eigenen Camcordern wie dem HC-X 1 (siehe Test auf Seite 18) Konkurrenz. Dass die Kamera 4K beherrscht – kalter Kaffee. Dass sie das mit 50 Bildern in der Sekunde macht und die Aufzeichnung mit Log-Profilen erlaubt – zwar bemerkenswert, aber nicht weiter erstaunlich. Dass man dabei aber auch mit dem 4:2:2-Farbsampling mit 10 Bit eine hochprofessionelle Farbverarbeitung bekommt und Datenraten bis zu 400 Megabit pro Sekunde auf die zwei SD-Karten schreibt, lässt manchen Profi-Camcorder schon alt aussehen. Noch nicht gleich, aber bald. Wenn im März die Auslieferung beginnt, wird die GH 5 die hohen Datenraten noch nicht beherrschen. Die 4K/ UHD-All-Intra-Aufzeichnung mit der höchsten Datenrate erlernt sie erst mit einem Update, das für den Sommer 2017 angekündigt ist. Entsprechend haben wir uns für den ersten Praxistest für die Aufzeichung mit UHD als MP4 mit 50 Vollbildern und 150 Megabit entschieden, auch wenn das die weniger spektakuläre Farbverarbeitung von 4:2:0 mit 8 Bit bedeutet. UHD mit 25 Vollbildern kann man auch jetzt schon mit 10 Bit aufzeichnen.

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