Test: Sony Alpha 6500

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Filmende Fotoapparate ersetzen Camcorder. Wer sich die Alpha 6500 vornimmt, gewinnt den... mehr
Produktinformationen "Test: Sony Alpha 6500"

Filmende Fotoapparate ersetzen Camcorder. Wer sich die Alpha 6500 vornimmt, gewinnt den Eindruck, dass dieses Schicksal auch bald den Profi-Henkelmännern blühen könnte. Geräte wie Canons XC15 (Test im vorigen Heft) zeigen den Weg, und nun habe ich hier einen hosentaschengroßen Fotoapparat mit Wechseloptik, in dem alles stecken soll, was das moderne Filmerherz begehrt. Sogar bei Reportageeinsätzen, denn moderne Optiken mit schnellen Fokussiermotoren zeigen, dass der schnelle Autofokus nun auch bei Großsensor-Kameras angekommen ist. Ich habe das mit der smartesten Videooptik aus der Sony-G-Serie ausprobiert. Ihre eingebaute Zoomwippe kurbelt den leisen Motor durch den für Video idealen Brennweitenbereich von 29 bis 168 Millimeter (umgerechnet auf Kleinbild). Dieses SELP18105G hat eine durchgehende Lichtstärke von Blende 4, wird also beim Einzoomen nicht dunkler, und die Helligkeit muss nicht nachgeführt werden. Das ist schon mehr, als man von vielen günstigeren Henkelmännern behaupten kann.

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